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Oberschenkelstraffung (Tighlift)

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Oberschenkelstraffung
Operationsprinzip
Bei isolierten Fettpolstern an den Oberschenkel-Innenseiten kann eine Fettabsaugung vorgenommen werden. Falls jedoch bereits eine fortgeschrittene Hauterschlaffung vorliegt, ist eine Hautstraffung angezeigt: Die überschüssige Haut und das darunter liegende Fettgewebe werden halbmondförmig entfernt. Die spätere Narbe liegt in der natürlichen Hautfalte mit Schnittregion in der Grenze vom Schambein zum Oberschenkel; sie ist durch Kleidung leicht zu verdecken. Bei erheblichem Hautüberschuss bis über die Mitte des Oberschenkels ist zusätzlich ein senkrechter Schnitt entlang der Oberschenkelinnenseite vorzunehmen (T-Narbe). Nicht selten wird die Oberschenkelstraffung mit einer Fettabsaugung an anderen Regionen, z.B. Reithose, kombiniert.

OP-Dauer
1 ½ - 2 Stunden

Klinikaufenthalt
Eine Nacht

Anästhesie
Meist Allgemeinnarkose, bei geringer Ausprägung evt. Lokalanästhesie mit Sedation

Nachbehandlung
Die Narben werden für 4 Wochen abgeklebt und danach mit Narbensalbe massiert, bei gleichzeitiger Liposuktion ist eine Kompressionshose während einem Monat zu tragen.

Risiken
Hämatom, Infekt, Wundheilungsstörung (vor allem bei Rauchern), Thrombose, Embolie. Gelegentlich muss eine Ansammlung von Wundflüssigkeit (Serom) abpunktiert werden, selten können Narbenprobleme oder Lymphstauung auftreten.

Auszeit
Arbeit: 1 Woche (Büro), körperlich anstrengende Aktivität/Sport: 3 Wochen.

Resultat
Permanent
 
 
 
 
 
 
 
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