02.11.2011
PD Dr. Daniel Kalbermatten in akademischer Weiterbildung
Wegen akademischer Weiterbildung hat PD Dr. Daniel F. Kalbermatten seine Tätigkeit an der Klinik im Spiegel aktuell eingestellt. Stellvertreter ist Herr Dr. med. A. Tschopp.
Für weitere Fragen ist PD Dr. Daniel F. Kalbermatten erreichbar unter: Tel. 079 330 17 00
Für weitere Fragen ist PD Dr. Daniel F. Kalbermatten erreichbar unter: Tel. 079 330 17 00
01.11.2011
Busenverkleinerungen nehmen zu
Die plastische Chirurgie boomt: Die Zahl der Eingriffe stieg im Jahr 2010 um rund 5 Prozent.
Den höchsten Zuwachs verzeichneten Brustverkleinerungen mit 14 Prozent, wie eine Studie des Beratungszentrums für plastische Chirurgie Acredis zeigt, die der SonntagsZeitung vorliegt.
Die Entwicklung hat mehrere Gründe. Die Frauen haben immer grössere Brüste - als Ursache gelten etwa Übergewicht und Hormone im Essen - und sie unternehmen etwas gegen die grosse Oberweite. «Die Frauen werden häufig belächelt, obwohl sie echte Probleme mit der Wirbelsäule, im Nacken oder Schulterbereich haben», sagt Philipp Neff, Leiter des Zentrums für Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie an der Hirslanden-Klinik Aarau. Die Betroffenen haben häufig einen langen Leidensweg hinter sich, und viele Frauen, auch junge, schämen sich. Für Neff ist klar: «Ich sehe mehr junge Frauen mit grossen Brüsten.»
Auch Männer lassen ihre Brust verkleinern. Ein Drittel der 1500 Eingriffe betraf die Entfernung von Drüsengewebe, der Rest waren Fettabsaugungen. Ein Plus von fast 20 Prozent. «Die Nachfrage wird weiter steigen», sagt Acredis- Geschäftsführer Stephan Hägeli.
Quelle (SonntagsZeitung, 30. Oktober 2011)
Mehr zu Brustverkleinerungen
Die Entwicklung hat mehrere Gründe. Die Frauen haben immer grössere Brüste - als Ursache gelten etwa Übergewicht und Hormone im Essen - und sie unternehmen etwas gegen die grosse Oberweite. «Die Frauen werden häufig belächelt, obwohl sie echte Probleme mit der Wirbelsäule, im Nacken oder Schulterbereich haben», sagt Philipp Neff, Leiter des Zentrums für Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie an der Hirslanden-Klinik Aarau. Die Betroffenen haben häufig einen langen Leidensweg hinter sich, und viele Frauen, auch junge, schämen sich. Für Neff ist klar: «Ich sehe mehr junge Frauen mit grossen Brüsten.»
Auch Männer lassen ihre Brust verkleinern. Ein Drittel der 1500 Eingriffe betraf die Entfernung von Drüsengewebe, der Rest waren Fettabsaugungen. Ein Plus von fast 20 Prozent. «Die Nachfrage wird weiter steigen», sagt Acredis- Geschäftsführer Stephan Hägeli.
Quelle (SonntagsZeitung, 30. Oktober 2011)
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20.09.2011