1 Jahr Dr. med Hyunju Kim Haemmig in der Klinik im Spiegel!

Bericht über die Klinik im Spiegel in der «annabelle»

Bericht aus der Ausgabe 10/19.
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Radio Energy Bern

Quentin Tarantino – «Once Upon a Time in Hollywood»

Dr. med. Andreas Tschopp live auf Radio NRJ zum Thema «Aussehen wie ein Hollywood-Star».

Botox gegen Falten, die es nicht gibt

Hilft Botox am besten, wenn man eigentlich noch gar nichts zu glätten hat? Die Anzahl der sehr jungen Nutzer steigt gerade. Ist das sinnvoll?
Einfach nie wieder lächeln und bloss nicht die Stirn runzeln. Das könnte die eine Strategie sein, um sich ein jugendliches Gesicht ohne Falten und Furchen zu bewahren. Die andere Strategie: Sich das erste Dutzend Botox-Spritzen schon zum Abi wünschen. Beides dürfte zum Erfolg führen. Denn natürlich graben sich Lach- und Ärgerfalten mit jeder Bewegung der mimischen Muskulatur ein paar Millionstel Mikrometer tiefer ins Gesicht.

Und wenn man die Stirn nicht runzelt oder sie gar nicht mehr runzeln kann, weil das Nervengift Botox die entsprechenden Muskeln lähmt, dann bleibt das Gesicht zweifelsohne glatt. «Das funktioniert», sagt Constance Neuhann-Lorenz, Plastische Chirurgin in München und Autorin des Kapitels über Botox im wichtigsten Lehrbuch der Plastischen Chirurgie. Statt also mit 40 erschrocken in den Spiegel zu gucken und den Kampf gegen das Altern an breiter Front aufzunehmen, ist es, ganz nüchtern betrachtet, gewiss effektiver, die Falten erst gar nicht entstehen zu lassen. Und schliesslich ist «Vorbeugen statt Behandeln» doch auch sonst ein sinnvolles Prinzip in der Medizin. Oder?

«Viele stellen sich die Frage, ob und zu welchem Zeitpunkt man mit der Prävention beginnen sollte.»
Jan Nebendahl, Dermatologikum Hamburg

Für immer mehr Frauen und Männer jenseits der 40 gehört Botox jedenfalls zum Leben wie Haarefärben und Fussnägellackieren. Daran hat sich die Öffentlichkeit längst gewöhnt und einen geschulten Blick auf die Stirn von auffallend glatt erscheinenden Leuten entwickelt: Bewegt sich da noch was? Nein? Na klar, Botox... Tatsächlich aber schiebt sich das Einstiegsalter für Botox langsam nach unten. Dermatologen und Schönheitschirurgen finden zunehmend völlig faltenfreie Menschen in ihren Sprechzimmern vor, die nicht, wie es diese Altersgruppe früher tat, wegen ihrer vielen Pickel kommen, sondern vor allem eines wollen: Botox-Spritzen, um faltenfrei zu bleiben.

Der Trend kommt, wie so oft, aus den USA. Das sagt Jan Nebendahl vom Dermatologikum in Hamburg. In den Staaten gibts bereits zahlreiche junge Botox-Junkies, angelockt durch zweifelhafte Vorbilder wie die zum Kardashian-Clan gehörende Kylie Jenner, Jahrgang 1997, eine bekennende Botox-Userin. Die Wirkung des postpubertären Botox-Gebrauchs wurde dort sogar schon wissenschaftlich untersucht. Bereits 2006 berichtete William Binder von der University of California in Los Angeles von einem eineiigen Zwillingspärchen. Eine der 38 Jahre alten Frauen hatte sich 13 Jahre lang regelmässig Botox-Spritzen setzen lassen, die andere hatte die Prozedur nur zweimal in ihrem Leben gewagt. Das stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie sah deutlich älter aus als ihre gebotoxte Schwester, hatte mehr horizontale Stirnfalten und mehr Krähenfüsse an den Augen. Seit solchen Berichten «stellen sich viele die Frage, ob und zu welchem Zeitpunkt man mit der Prävention beginnen sollte», sagt Nebendahl.

Es gibt auch andere Lösungen
Rechtlich ist die Behandlung des Nichts jedenfalls kein Problem. Sie ist ab der Volljährigkeit erlaubt, wenn der Patient über Nebenwirkungen aufgeklärt ist. Aber ist es auch sinnvoll? Oder könnte man dem Alter auch anders begegnen? Constance Neuhann-Lorenz behandelt jedenfalls nur Patienten, bei denen schon Falten da sind. «Es gibt Menschen, die bereits in jungem Alter mit sehr tiefen Zornesfalten geschlagen sind», sagt sie. Dann hält sie – nach eingehender Beratung – eine Spritzenkur für angemessen. Junge Menschen mit glattem Gesicht? «Die behandeln wir nicht», so Neuhann-Lorenz, das sei eine Übereinkunft in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, der sie angehört. Prävention sei in der Medizin ein wertvolles Prinzip. «Aber hier geht es ja nicht um eine Krankheit. Falten sind doch etwas anderes.»

Ohnehin gibt es sinnvollere Wege, länger jünger auszusehen. Auch das zeigten Studien mit eineiigen Zwillingen. Zehn bis 20 Stunden an der Sonne pro Woche lassen einen Zwilling vier bis elf Jahre älter aussehen als den anderen. Jede Dekade, die ein Mensch raucht, beschleunigt sein Altern um 2,5 Jahre. Und, das ist nun in jedem Fall für die Seele so entspannend wie Botox für die Stirnmuskeln: Man sieht ebenfalls um Jahre jünger aus, wenn man im Alter ein paar Pfund mehr auf den Rippen hat.dsaf

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Hart im Cremen

Kosmetik an den Mann zu bringen, ist heikel. Er soll sich ja nicht verweichlicht fühlen. Die Branche reagiert mit überzeichneter Maskulinität – und wächst.
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Attractive-Aging für den Mann

Wann ist ein Mann ein Mann? Stehen Sie zu Ihren Falten und den ersten grauen Haaren und sehen Sie mit unseren Attractive-Aging-Tipps so alt aus, wie Sie sich fühlen. Sport, Sexualität und Ernährung sind einige Faktoren, die das Altern verlangsamen können - wir geben Ihnen Anti-Aging Tipps, bei denen Sie sich rundum wohl in Ihrer Haut fühlen.

Richard Gere hat ihn, Til Schweiger hat ihn und auch Gerard Butler hat ihn: Diesen unverwüstlichen Echte-Männer-Charme. Denn erst mit der ein oder anderen Falte hat Til Schweiger sich in zahlreiche Frauenherzen gespielt und auch George Clooney kommt seit seinen grauen Schläfen und dem regelmäßigen Dreitagebart so richtig gut an. Warum auch nicht? 

Die richtige Hautpflege

Schließlich heißt es nicht ohne Grund, dass Männer im Alter immer attraktiver werden, während an Frauen die Zeichen der Zeit nagen. Pflegen Sie Ihre Haut nach der Rasur dennoch mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme mit Lichtschutzfaktor. Und beugen Sie gegen Rasurbrand vor, indem Sie Produkte mit Aloe Vera benutzen. 

Halten Sie außerdem Ihren Bart stets gestutzt und in Form, zum Beispiel mit einem Barttrimmer. Ein Dreitagebart muss auch gepflegt und die Konturen immer in Form gehalten werden. Dasselbe gilt übrigens für Ihre Brusthaare - denn der Einzige, der mit dem Gänsehaut-Look aus Goldkettchen eingebettet in grauem Brusthaar Erfolg hatte, nennt sich Flavio Brigiatore - und dem sollten Sie nun wirklich nicht nacheifern. Obwohl eine befriedigende Partnerschaft angeblich jung hält und vor Einsamkeit schützt. 

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Schönheitsoperationen bei Männern

Gesundheitsmagazin PULS auf SF1, 03. September 2007

Sponsoring

Sponsoring der Ausstellung «Biodiversity»
Die Klinik im Spiegel sponsert das Plakat des Berner Künstlers Claude Kuhn im Rahmen der Ausstellung «Biodiversity 2010».

SFK Wissenswert, Ausgabe 5/2008

Bruststraffung, Bauchstraffung und andere körperformende Eingriffe
Die Plastische Chirurgie hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl wirksamer Techniken entwickelt, um mit möglichst kurzen und unscheinbaren Narben die Haut an den Problemzonen zu straffen und eine schöne Form wiederherzustellen.

Operieren in der Grauzone

Der kleine Bund, 02. Februar 2008
Die Nasen von Syphilis-Kranken herrichten, die zerstörten Gesichter von Kriegsopfern retten: Plastische Chirurgie gibt es schon lange. Doch heute hat sie es mit Kunden zu tun, die sich Dinge wünschen wie «philosophische Augen». Wie weit gehen die Chirurgen? Und bis wohin folgt ihnen die breite Masse?

Schatz, du machst es ja sowieso

Artikel über Schönheitschirurgie aus Sicht der Patienten; SIE + ER, Sonntagsblickmagazin Nr. 8 / 19.02.2006
Sich der Schönheit zuliebe unters Messer legen: Immer mehr Frauen tun es, und immer öfter auch Männer. Nach ewiger Jugend streben dabei die wenigsten. Und «geliftet» aussehen möchte man schon gar nicht. Nur hübscher. Gerade so viel, dass es alle merken, aber niemand ans Skalpell denkt.

Aesthetische Gesichtschirurgie

Am Puls der Medizin
(Zeitschrift der Privatklinikgruppe Hirslanden), Nr. 1/2006
In unserer Zeit befasst sich die Plastische Chirurgie neben den rekonstruktiven Eingriffen zunehmend mit ästhetischen Operationen im Gesicht. Die häufigsten Eingriffe sind die Nasenplastik, Lidkorrekturen und das Facelifting.

Der Natur ein bisschen nachgeholfen

Der Bund vom 13. Juli 2004
Vor der Operation plagten sie Albträume: Was, wenn der Körper die Implantate abstösst? Wie wird der Körper aussehen, wenn sie aus der Narkose erwacht? Jetzt, ein halbes Jahr nach ihrer Brustvergrösserung, hat die 30-Jährige das Gefühl, als ob sie immer so ausgesehen hätte.

Gesundheit & Wellness - Brustvergrösserung

Drehscheibe Bern- das Berner Magazin Nr.3/2004, Juni 2004
Die grosse Resonanz der früheren Artikel über nicht-chirurgische ästhetische Behandlungen (Ausgabe 2/2004) hat «Drehscheibe-Bern» bewogen, den Plastischen Chirurgen Dr. Andreas Tschopp von der Klinik im Spiegel auch über die chirurgischen Eingriffe zu befragen. 

Spieglein, Spieglein, an der Wand..

Beauté information

Die Tendenz in der Ästhetischen Chirurgie geht heute eindeutig in Richtung eines natürlichen Aussehens. Die Methoden entwickeln und verfeinern sich ständig. Die Eingriffe werden immer komplexer. Der Anspruch auf ein Resultat, das von der Umwelt nicht wahrgenommen werden soll, wird immer wichtiger; und dies ganz im Gegensatz zu den erstarrten Gesichtszügen der vergangenen Jahrzehnte...

Interview über Aesthetische Chirurgie

Drehscheibe Bern - das Berner Magazin Nr. 4/2003, September 2003

Wo liegt die Grenze zwischen rekonstruktiver Chirurgie und ästhetischer Chirurgie?  Wie findet der Patient den ihm zusagenden Chirurgen?

Interview mit Herrn Dr. med. Andreas C. Tschopp

Vater und Sohn im Dienste der Schönheit

Woman's beauty- das Magazin für die Schönheit, Ausgabe August 2003
Die Klinik im Spiegel ist nicht nur eines der modernsten Zentren für Plastisch-ästhetische Chirurgie in der Schweiz, sondern wohl auch eines der aussergewöhnlichsten: Nicht die sterile Klinikatmosphäre dominiert im glanzvollen Jugenstilhaus nahe Bern, sondern gediegene Behaglichkeit in historischen, denkmalgeschützen Räumen. Und was die Namen der beiden leitenden Ärzte betrifft, so kann es durchaus mal zu Verwechslungen kommen, denn in der Klinik im Spiegel praktizieren Vater und Sohn Tschopp gleichermassen.

Spital ohne Spitalatmosphäre

Handelszeitung vom 2. Juli 2003

Privatspitäler – die kommenden Reformen im Schweizer Gesundheitswesen haben teils gravierende Auswirkungen auf die rund 130 Privatkliniken in der Schweiz – was diese oft unterschätzen.

Schönheit im und aus dem Spiegel

Der Bund vom 17. März 2003
Wohlgeformte Schenkel, harmonische Nase, flacher Bauch und ein bildschöner Busen: Wer von Mutter Natur weniger hübsch ausgestattet wurde, als einem lieb ist, kann den – oder die – Fehler neu in der «Klinik im Spiegel» korrigieren lassen.

Jede Operation birgt Risiken

Berner Zeitung vom 11. März 2003
Rund 60 ästhetische Operationen hat der plastische Chirurg Andreas Tschopp in seiner neuen Klinik im Spiegel bereits durchgeführt. Mit der BZ hat er darüber gesprochen, wo für ihn die Grenzen liegen.

Schönheit im Spiegel

Beauty Science (Magazin über Ästhetische Chirurgie), Dezember 2002
Die herrschaftliche Villa erstrahlt in neuem Glanz. Die sanfte Renovation und die Integration einer Klinik auf dem neuesten Stand bieten einen äusserst luxuriösen Aufenthalt. Grossen Wert wurde auf den Erhalt des Interieurs gelegt und gekonnt mit modernen Stilelementen veredelt. Die Klinik im Spiegel wird von Dr. med. Andreas C. Tschopp geführt und bietet ein umfassendes Angebot der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie

Neu: Schönheitsklinik im Spiegel

Berner Zeitung vom 12. November 2002
Seit letzter Woche wird in einer denkmalgeschützten Villa im Spiegel im Dienste der Schönheit operiert. Der mit modernster Technik ausgerüstete Operationssaal im Untergeschoss der Villa steht bereit für Nasenkorrekturen, Lidstraffungen, Brustvergrösserungen oder Fettabsaugen – kurz: für die Beseitigung aller Unzulänglichkeiten, die an einem Frauen- oder Männerkörper so vorkommen können.